
Dezember_2010 Sonderveröffentlichung in der Schriftenreihe des Fachbereichs Sozialwesen der Hochschule Niederrhein, Band 51
Sonderdruck des Fachessays von Michael Weber zum Thema "Inklusion und Behindertenhilfe - Anmerkungen aus systemtheoretischer Sicht". Er ist in den Schriften des Fachbereichs Sozialwesen der Hochschule Niederrhein von Sabine Krönchen herausgegeben worden. Das Buch fasst unter dem Obertitel "Vielfalt & Inklusion - Herausforderungen an die Praxis und die Ausbildung in der Sozialen Arbeit und der Kulturpädagogik" Fachessays verschiedener Autorinnen und Autoren aus Praxis und Forschung zusammen. Sie geben Einblicke in die gegenwärtigen Fachdiskussionen zu Inklusion und Integration sowie zur Herausforderung des Diversitymanagements gegen. Darin auch der Aufsatz von Michael Weber mit ausführlicher Bibliografie.
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Oktober_2010 Inklusion und Behindertenhilfe
Diesen Aufsatz, der sich mit dem Begriff der Inklusion und seiner Bedeutung für die aktuelle Diskussion auseinandersetzt, verfasste Dr. Michael Weber anlässlich des European Social Work Symposiums. Es fand im April 2009 in der Hochschule Niederrhein statt.
Prof. Dr. Sabine Krönchen, die Prodekanin und Auslandsbeauftragte des Fachbereichs Sozialwesen, und gleichzeitig Moderatorin des XIV. ESWS hat dazu einen Symposiumsband mit dem Titel: "Vielfalt und Inklusion - Herausforderungen an die Profession und Ausbildung in der Sozialen Arbeit und der Kulturpädagogik"
PDF-Datei des Aufsatzes hier zum Download
Link zur Veranstaltung: http://atlas.hs-niederrhein.de/index.php?id=esws
Negativwachstum als Unternehmensziel
Diesen Vortrag hat Dr. Michael Weber anlässlich der Weiterbildungsveranstaltung "Normalisierung triftt auf Ökonomie" an der Fachhochschule Emden-Leer am 22.09.2010 gehalten. Seine Thesen:
Werkstätten für Menschen mit Behinderungen müssen sich wie viele andere Organisationen immer wieder von Neuem in ihrer Daseinsberechtigung legitimieren. Durch die Inklusionsdiskussion wächst der öffentliche Druck auf Werkstätten für behinderte Menschen. Bewährtes wird auf den Prüfstand gestellt und für den Verfasser stellt sich die Frage nach den Wegen, die werkstattintern und politikfeldübergreifend beschritten werden müssen, um behinderten Menschen eine angemessene Teilhabe am Arbeitsleben, auch im ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen.
PDF-Datei des Vortrags hier zum Download
Reha-Benchmark
Diese Präsentation ist ein Vortrag, den Alexander Schmanke, Werkstattleiter Rehabilitation, anlässlich der Mitgliederversammlung des Vereins für Körper- und Mehrfachbehinderte am 07. September 2010 in Krefeld gehalten hat. Hier wird in übersichtlicher Form ein Einblick über die Arbeit und die Rehabilitationsleistung des hpz im Rahmen eines Reha-Benchmarkings gegeben.
Benchmarking ist ein Verfahren, das aus der Wirtschaft kommt. Dabei werden die hpz-internen Unternehmens-Prozesse sowie die Leistungsangebote mit den als am besten identifizierten Referenzen inner- und außerhalb des Unternehmens verglichen. Das Ziel dahinter: die Dienstleistungen des hpz weiter zu verbessern, zu optimieren und sich so für die Zukunft gut aufzustellen.
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