Gerade wenn junge Menschen zu uns kommen, haben sie manchmal keine Berufsausbildung oder haben eine begonnene noch nicht abgeschlossen. Der Zug muss aber noch nicht abgefahren sein. Deshalb bieten wir den Mitarbeiter/innen unserer impuls-Werkstätten, je nach Eignung und Neigung, eine Berufsbildungsmaßnahme an. Über die Aufnahme in den Berufsbildungsbereich entscheiden wir nicht alleine, sondern ein Fachausschuss, dem Vertreter/innen und Vertreter von impuls, dem Landschaftsverband Rheinland, der Agentur für Arbeit und der Rentenversicherungen angehören. Die Berufsbildungsmaßnahme dauert höchstens zwei Jahre. Im ersten und eventuell zweiten Jahr werden die soziale Eingliederung, die Entwicklung der Arbeitshaltung und Arbeitsleistung gefördert sowie der Umgang mit Arbeitsmitteln, Werkstoffen und Werkzeugen vermittelt.
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