Impulse für den Wiedereinstieg

 

Bei impuls vermitteln und begleiten wir Menschen mit psychischen Erkrankungen. Wir bieten ihnen in unseren Werkstätten eine anspruchsvolle Arbeit und bereiten sie in drei Schritten auf ihren beruflichen Wiedereinstieg ins Arbeitsleben vor. 

 

 

 

>>> Hier können Sie die Grafik auch downloaden und ausdrucken:
pdf_Grafik_Eingliederungskonzept

Der erste Schritt

Beratung durch den Reha-Berater: bei der Agentur für Arbeit oder den Rentenversicherungen: Antragstellung auf berufliche Rehabilitation.

Der zweite Schritt

Das Informationsgespräch in einer impuls-Werkstatt:
ein, zwei Wochen lang können Interessent/innen Einblicke bekommen und in einer der impuls-Werkstätten auf Probe arbeiten. Danach erfolgt zeitnah die Aufnahme durch den Rehabilitationsträger und unsere impuls-Werkstattleitung.

Der dritte Schritt

Der Arbeitsbeginn in einer der impuls-Werkstätten: Im 3 Monate dauernden Eingangsverfahren prüfen wir zunächst, ob impuls für unsere Interessent/innen die geeignete Einrichtung ist. Darauf folgt eine Berufsbildungsmaßnahme - maximal 24 Monate -  und wenn möglich und gewünscht auch die (Wieder-)Eingliederung:

  • in den allgemeinen Arbeitsmarkt
  • in eine weiterführende Maßnahme
  • in einen der mehr als 12 Arbeitsbereiche in einer unserer impuls-Werkstätten
 

Eine kostenfreie Reha-Maßnahme

 

Die Kosten der individuellen Rehabiltationsmaßnahme tragen:

  • die Agentur für Arbeit
  • die Rentenversicherungen
  • der Landschaftsverband Rheinland

vorausgesetzt die Bewerberinnen und Bewerber erfüllen die Aufnahmekriterien.

 
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