>>> Hier können Sie die Grafik auch downloaden und ausdrucken:
pdf_Grafik_Eingliederungskonzept
Der erste Schritt
Beratung durch den Reha-Berater: bei der Agentur für Arbeit oder den Rentenversicherungen: Antragstellung auf berufliche Rehabilitation.
Der zweite Schritt
Das Informationsgespräch in einer impuls-Werkstatt:
ein, zwei Wochen lang können Interessent/innen Einblicke bekommen und in einer
der impuls-Werkstätten auf Probe arbeiten. Danach erfolgt zeitnah die Aufnahme
durch den Rehabilitationsträger und unsere impuls-Werkstattleitung.
Der dritte Schritt
Der Arbeitsbeginn in einer der impuls-Werkstätten: Im 3 Monate dauernden Eingangsverfahren prüfen wir zunächst, ob impuls für unsere Interessent/innen die geeignete Einrichtung ist. Darauf folgt eine Berufsbildungsmaßnahme - maximal 24 Monate - und wenn möglich und gewünscht auch die (Wieder-)Eingliederung:
- in den allgemeinen Arbeitsmarkt
- in eine weiterführende Maßnahme
- in einen der mehr als 12 Arbeitsbereiche in einer unserer impuls-Werkstätten